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Hochschwab 1963 - Pfingsten in der Trawies

 

Der Kleine Festlbeilstein im Hochschwabmassiv schaut recht harmlos aus, wenn man ihn vom Süden her betrachtet. Man muss aber nur vom Bodenbauer um den Reidstein herum ins Tal der Trawies wandern. Bevor man auf diesem Weg noch zu schwitzen anfängt, kommt man aus dem hochstämmigen Wald heraus ins Schotterbett des Baches, der droben bei der Tarwiesalm entspringt. Nach links führt der Weg weiter zur Seilstufe des Schottenkogels, den man wohl oder übel hinter sich bringen muss, will man die Trawies erreichen. Rechts aber, hoch droben auf dem Reidlsteinkamm, losgelöst von all den krummbuckligen Hängen rundum, da steht der Festlbeilstein. Er zeigt seine Nordwand im Profil. Dort droben herrscht die Senkrechte. Und an Sonnentagen leuchtet das Weiß der Kalkmauer vor einem blanken Himmel.

Die Nordwand dieses Berges ist unser Ziel, als wir schwer beladen hinaufsteigen in die Trawies. Wir sind nicht allein. Anlass dieser Pfingstfahrt zum Schwaben ist das alljährlich stattfindende Treffen der niederösterreichischen Alpenvereinsjugend. Über hundert Zelte stehen schließlich im Frühlingsgrün der Waldwiese. Und es ist ein göttliches Leben: die faulen Gespräche von Zelt zu Zelt in der warmen Sonne des Mittags, die zarten Rauchschleier des Feuers, die Abende mit den Freunden, wenn der Wind lau von den Wänden kommt. Ja diese Abende, manchmal dauern sie recht lang ...

Um vier Uhr früh schläft das Lager. Doch Rudi, der mit Edith und mir den Lukanweg durch die Festlbeilstein-Nordwand gehen wird, jagt mich unbarmherzig aus dem Dauenensack und schwingt die Zuchtrute seines Hohns über meine verschlafenen, tapsigen Bewegungen. Während Edith das Frühstück macht, packe ich lustlos unser Klettermaterial in den Sack. Tief hängt heute ein hässlicher, dicker Nebel über der Trawies. Kalt ist es, und ich bin nicht ausgeschlafen. Das ist nun die „Schönheit der Berge“: eine graue Suppe, durch die man stolpert, um eine Wand zu erreichen, die einem viel Schweiß und Mühe kosten wird. Warum krieche ich nicht zurück in den warmen Schlafsack?!

Über den Zustieg aus der Trawies zum Festlbeilstein steht im Führer lapidar: nicht anzuraten! Bald wissen wir auch, warum. Ein steiniges Bachbett und ein dichter Latschengürtel sind die ersten Bollwerke. Dann steigen wir über brüchige und sandige Schrofen höher. Was ändert es, dass die Graspolster dazwischen schier ertrinken in einem gelben Meer aus Petergstamm. Mit einem 15-Kilo-Rucksack auf dem Buckel verliert man jegliches ästhetisches Interesse. Dazu noch dieser Nebel: nicht feenhaft und zart wie das Morgenkleid, das die Berge an Schönwettertagen gerne anlegen; handfest und ordinär ist er, grau und schleimig, ein einziger Quell des Ärgers.

Wir stolpern in den Schrofenzeugs herum wie drei Verlorene. Immer häufiger schaue ich auf die Uhr. Die Zeit verrinnt. Schließlich erreichen wir doch unsere Wand. Ein Felssporn zieht hinauf ins Grau und verleitet mich zum Einsteigen. Kleinsplittgriger Gruß ist das, sicher nicht der Originalweg. Doch hartnäckig klettere ich weiter; und dann erreichen wir einen bequemen Absatz mit unübersehbaren Spuren menschlichen Besuches.

Eine Seillänge in der Senkrechten bringt uns auf ein Band, über dem die Wand gelb und grau aufsteilt. Zunächst ist wieder ein Blick auf die Uhr ratsam: zehn Uhr vormittags! Wer wundert sich darüber, bei diesen Zustiegs-Eskapaden. Sieben Stunden soll eine Zweier-Seilschaft für den Lukanweg brauchen. Das ergibt für uns grob gerechnet vierzehn Stunden. Zehn plus vierzehn macht vierundzwanzig; wir wären also um Mitternacht auf dem Gipfel. Wenig erfreuliche Aussichten sind das. Wenn man nun noch den Nebel dazu rechnet, so hätte man Gründe genug, das Unternehmen abzublasen. Aber da ist die Wand, und da sind wir, die wir hinauf wollen. Außerdem würde es mich bis ans Lebensende ärgern, wenn wir diesen Zustieg umsonst gegangen wären. Wir machen weiter.

Edith und Rudi richten sich auf dem Band bequem ein. Der Überhang, der hier ansetzt, sieht so aus, als würde er mich längere Zeit beschäftigen. Die umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen sind beendet, es gibt nun leider wirklich keinen Grund mehr, mit dem Anfangen noch länger zu zögern. Um mein stilistisches Können zu demonstrieren, schnappe ich im Schwung nach dem ersten Griff. Bruchteile eines Augenblicks später sitze ich wieder auf dem Band. Dort, wo meine gereifte Erfahrung einen Griff vermutet hat, ist nur ein runder Felsbuckel, keineswegs bereit, ausreichenden Halt zu gewähren. Unter Verzicht auf jede stilistische Demonstration pirsche ich mich an den ersten Haken heran. Die Anstände der folgende Stifte empfinde ich als nichtswürdig weit. Plötzlich stecken vier Haken nebeneinander im Fels. Ich wittere einen Schlingenstand. Empörtes Geschrei aus der unteren Etage weist mich auf die lächerlich geringe Zahl an Höhenmetern hin, die ich erst gewonnen habe. Der Weiterweg führt um eine Kante. Und dort droben, nach dem nächsten Überhang, dort ist eine Nische, vermute ich. Gewiss, dort muss eine Nische sein. Dort kann man also Stand machen. Wie wild gehe ich nun auf den Ausstieg los; die Seile sind fast blockiert; ich zerre, schimpfe, keuche. Schließlich kann ich meine Nase über den Wulst stecken und – halte betroffen an. Nichts ist hier, absolut nichts. Keine Nische, kein Stand, kein Garnichts! Und wer, zum Geier hat mich veranlasst, bis hierher zu steigen, wo so ein lächerlicher Simond-Haken steckt, wer?! Die lieben Freunde, die da drunten auf dem breiten Band knotzen. Das kommt davon, wenn man auf die Leute hört. Ach wäre ich doch nur bei dem Schlingenstand geblieben. Vier bombenfeste Haken gab es dort. Und hier? Es ist zum weinen.

Man merkt, der Große Meister bangt wieder einmal um seine Existenz. Er ist nur schwer zu beruhigen. Vermittels einer sinnreichen Konstruktion kann ich auch noch einen wackeligen Ringhaken in die Selbstsicherung mit einbeziehen. So harre ich ergeben der kommenden Dinge. Edith macht ihre Sache schnell und gut. Sie hat den Hakenstand erreicht, richtet sich ein und schickt mir das erübrigte Material, denn ich habe absolut keine Karabiner mehr. Doch was ist das? Fünf Schnappringe schickt sie, in Worten: fünf! Und gut die doppelte Zahl von Metern trennen mich noch vom nächsten Standplatz. Nichts zu machen, sie hat nicht mehr. Unter heftigen Selbstgesprächen erreiche ich einen Standplatz, über den man am besten keine Worte verliert, weil er in Wirklichkeit auch so gut wie nicht vorhanden ist. Die Gefährtin kommt nach; der letzte Mann schlummert inzwischen friedlich auf seinem Band. Während ich mich in einer glatten Verschneidung höher schinde, tönen beruhigende Schnarchlaute aus der Tiefe. Am Ende der Verschneidung gibt es einen Stand, auf dem man beide Füße unterbringt. Edith bekommt das Freisignal und schreit zu Rudi hinunter:
- Hallo, aufwachen, nachkommen!
Rudi schlägt die Augen auf, brummt und setzt sich in Bewegung.

Der Nebel hat sich entschlossen, fallweise zu verschwinden. Die beiden Partner sind fest an der Arbeit. Ich habe Zeit, rauche eine Zigarette und schaue hinunter in die Trawies, wo es auf den grünen Flecken zwischen den Zelten krabbelt wie in einem Ameisenhaufen. Sie bauen dort bereits das Lager ab. Na ja, zumindest ein Zelt wird dort heute abend wohl stehen bleiben.

Rudi ist nachgestiegen. Edith kommt zu mir. Und ich darf nun meinerseits den Rissüberhand in Angriff nehmen, in dem so erstaunlich wenig Haken stecken. Bald merke ich aber, dass es an diesem Überhang Griffe gibt; ja, richtige, gewachsene Griffe. Man braucht also keine Haken. Keine Schinderei mit Karabinern und Trittleitern, freie, schöne Kletterarbeit ist das. Und nach dieser erholsamen Länge erreiche ich einen Platz, auf dem man nicht bloß stehen sondern auch sitzen kann. Ich bin für den Augenblick restlos zufrieden. Auch die große Verschneidung, die den Weiterweg vermitteln wird, scheint nicht so unsympathisch. Vorerst darf ich mich aber lange ausrasten. Edith sichert unseren Dritten nach; und die beiden verwickeln sich da drunten auf ihrem Miniaturstandplatz derart in die Seile, dass ihnen das dumpfe Grausen ankommt.

Am späten Nachmittag steige ich in die Verschneidung ein. Das Zeug ist nicht bloß senkrecht, es hängt gewaltig über. Meine Sympathie schwindet. Die Holzkeile und Haken stecken irgendwo im Verschneidungsgrund. Und in diesem engen Spalt, in dem man oft mit der Hand nicht Platz hat, muss man nun einen Karabiner unterbringen. Man muss das Seil und zwei Trittleitern einhängen, dazu die Sitzschlinge. Das gibt ein heilloses Gemurkse. Die Schnur eines dieser Holzkeile ist ein besserer Bindfaden. Wer sagt mir, dass dieses Schnürl nicht reißt, wenn ich es belaste. Der Haken unter mir zählt auch nicht zu den verlässlichen. Und weiter drunten habe ich alles ausgehängt, weil ich mit Karabinern sparen muss. In der rechten Wand der Verschneidung, neben der pikanten Holzkeil-Konstruktion, sehe ich einen kurzen Riss. Ich wähle den kleinsten Stift aus meiner Hakensammlung und setze ihn an. Schon beim ersten Hammerschlag zeigt er sich widerspenstig. Wütend fasse ich mit der Linken in den Verschneidungswinkel und beginne auf den Haken loszudreschen. Er tut das Klügste, was man roher Gewalt gegenüber machen kann; er empfiehlt sich. Klirrend springt er aus dem Riss und scheppert tief drunten auf dem Vorbau noch einmal kurz zum Abschied. Diese Ritze führt zu nichts; sie ist hoffnungslos verstopft. Ich muss mich also dem fadenscheinigen Schnürl anvertrauen. Sicher, das Ding hat auch meine Vorgänger ausgehalten. Aber das ist ein schwacher Trost, wenn ich damit hinunter fliege. Vielleicht sollte ich versuchen, einen Nagel in das Holz des Keiles zu schlagen?! Ob der Keil das nicht übel nehmen wird?! Es nützt nichts; hier muss man ein bisschen Held spielen; anders hängt man im nächsten Jahr noch immer an der gleichen Stelle.

Die linke Hand klammert sich an diesen nicht vorhandenen Griff im Verschneidungswinkel. Einen Fuß spreize ich an den Fels, um wenigstens etwas Last von der Trittleiter weg zu bringen. Das Schnürl knistert, aber es hält. Und dann erwische ich einen Keil mit einer soliden Perlonschlinge. Erleichtert hänge ich zuerst den Steigbügel, dann mich und schließlich das Sicherungsseil daran. Doch diese Verschneidung hat noch andere Späße in Reserve. Plötzlich ist die Hakenleiter zu Ende und man muss ein Stück frei klettern. Offenbar ist den Erstbegehern das Material knapp geworden. Es ist eine Schande, das muss ich sagen, meine Herrn Erstbegeher, mit sowenig Material in eine derart schwierige Wand einzusteigen. Was, wenn ich wegen dieser Knauserei hier nicht hinauf komme?! Die Bergrettung muss uns holen. Brave Familienväter setzen – wenn man den Boulevard-Zeitungen trauen darf – ihre Gesundheit, ja ihr Leben aufs Spiel. Und all das, weil die Ersten auf diesem Weg so geizig mit Haken waren.

Natürlich könnte ich versuchen, selbst weiter zu nageln. Aber das wäre im Effekt wahrscheinlich noch anstrengender, als frei zu gehen. Ich gehe also frei und bin sehr froh, als ich den nächsten Haken habe.

Seit dem Frühstück um vier Uhr morgens habe ich nicht mehr getrunken. Gegessen habe ich in der Früh auch fast nichts. Gestern, als wir die sonnenheiße Südwand des Hochschwab durchstiegen haben, hat es mir die Lippen zerrissen. Nun brennt der Schweiß darin und der fade Labiosan-Geschmack reizt zum Erbrechen. Mein Magen gibt sich auch Mühe; aber es ist leider wirklich nichts drin, was er hergeben könnte. Die letzten Meter der Verschneidung klettert nur mehr mein Körper; der Geist, sofern überhaupt noch vorhanden, ist längst schon dort droben am Ende dieser Seillänge, wo es sicher einen Rastplatz gibt, wo es ganz einfach einen Rastplatz geben muss. – Es gibt ihn auch! Eine schöne Grotte mit ebenem, erdigen Boden! Ich strecke mich lang aus und überlasse es Edith, sich mit dem Nachsichern von Rudi zu amüsieren. Die beiden machen ihre Sache wesentlich kürzer als ich. Trotzdem ist es halbneun Uhr abends, bis auch Rudi als eisenrasselnder Schemen der dunklen Leere entsteigt.

Wir biwakieren hier. Kein Wenn und Aber! Der Platz ist ideal. Und die Entscheidung liegt nicht mehr bei uns. Es ist finster und ich bin müde. Mit hundertsechzig Metern Seil polstern wir den Boden unserer Höhle. Dann schlüpfen wir in den Zeltsack. Es gibt Zitronen zum Nachtmahl und sogar eine Halbkilodose mit Ananas. Rudi hat sie aus den Tiefen seines Sacke hervorgekramt. Man müsste ihm ein Denkmal setzen. Schließlich wächst an den Wänden unserer Behausung Moos. Wenn man die Lippen hinein drückt, spürt  man’s feucht.

Nach der unvermeidlichen Zigarette, sie schmeckt wie kleingehacktes Stroh, kuschle ich mich in mein Eck. Lange Stunden liegen vor mir, in denen es keinen Festlbeilstein gibt und keine Nordwand, keine Griffe und Tritte, keine Holzkeile und Haken. Ich spüre die Nähe der Kameraden, die Wärme ihrer Körper. Wir drei sind ganz allein auf der Welt. Und wir gehören zusammen. Glücklich schlafe ich ein.

Rudi, der Frühaufsteher bläst schon um fünf Uhr zum Aufbruch. Der Fels ist kalt. Meine Finger sind steif. Also zögere ich nicht lange. Der zweite Mann der Seilschaft muss heran und wird als Steigbaum missbraucht. Das hat er nun davon. Und ich habe den ersten Haken und gleich darauf eine zweiten. Dann kann man einige Züge frei klettern. Nun kommt aber wieder der Große Meister zum Vorschein, der genaue Kenner der Alpengefahren. Bis dorthin an die Kante sieht man ausreichend viele Haltepunkte. Was aber, wenn das hinter der Kante nicht so weiter geht?! Wird man dann zurück klettern können? Oder ist eine unfreiwillige Flugreise in Betracht zu ziehen? Kummervoll wiegt der Meister das Haupt. Man sieht nirgendwo auch nur die geringsten Hakenspuren. Also ist der Herz-Ass-Haken, der nun in den Fels singt, nur mit dem überstandenen Biwak zu vertreten.
Man merkt, dieser Seilerste ist kein Freund von Gefahr. Er setzt sich lieber dem Vorwurf mangelnden Könnens aus und verzichtet dafür gerne auf die Kränze für sein frühes Grab. Selbst ein Nachruf in den Vereinsmitteilungen verliert stark an Reiz, wenn man ihn nicht mehr selber lesen kann. Lieber kein Grab und kein Nachruf, auch wenn hinter der bewussten Kante Griffe auftauchen, die selbst dem ausgeprägten Sicherheitsbedürfnis dieses Ersten genügen.

Einige Meter noch; der Gipfel liegt frei vor uns. Die Seilschaft sammelt sich in Latschen. Es gibt ein arges Durcheinander von Seilen, Reepschnüren, Trittleitern, Hammerschlingen, Rücksäcken und Gliedmaßen. Kein Händchenschütteln; erst müssen wir hinunter finden. Ich überlasse es meinen Gefährten, Ordnung in unsere Ausrüstung zu bringen und erkunde den Abstieg. Er ergibt sich leichter als gedacht: blühende Wiesen, dazwischen harmloses Zweier-Gelände. Das ist also der kühne Festbeilstein, der von der Trawies aus so unnahbar erscheint. Es kommt halt auf die Seite an, von der man sich nähert.

Wenig später stehen wir auf dem Reidlsteinkamm. Ihm werden wir bis zum Bodenbauer folgen. Dort werden wir unser Mädchen in den Biwaksack stecken, und wir zwei harten Knaben werden das Zelt aus der Trawies holen. Das ist eine Angelegenheit von weiteren zwei Stunden und erschüttert uns jetzt auch nicht mehr. Es ist also alles geklärt, wir brauchen uns nur noch in Bewegung zu setzen. Doch wir zögern damit. Zu nahe noch ist dieses Erlebnis der Wand.

Es ist mir schon klar: Diese Wand ist mir deshalb so schwer geworden, weil ich ohne jedes bisschen Training eingestiegen bin. Es gibt schon einen schwierigeren Anstieg als den Lukanweg durch diese Wand. Und bei Hakentouren, bei denen das meiste Eisen steckt, sind die Schwierigkeiten für alle Nachfolger von vornherein reduziert. Ich habe mich also geschunden und kann nicht einmal Lob dafür beanspruchen. Und doch: Wäre ich wohltrainiert und nach einem langen Klettersommer in diese Wand gestiegen, sie wäre wohl eine von vielen geblieben. So wurde sie einzig für mich.

Also, ich predige da nicht das schlechte Training und den Mangel an Kondition. Ich weiß, das Klettern ist am Schönsten, wenn man seine Form nicht restlos einsetzen muss, wenn man immer ein bisschen unter seinen Fähgkeiten bleiben kann. Das war halt nicht! Keine Souveränität, kein heiteres Gelöstsein undsoweiter! Ich habe alle hergeben müssen. Und es hat gereicht. Darauf kommt es für den Augenblick an. In der Erinnerung zählt das Erlebnis.